Buddha

Achtsamkeit und Meditation

Achtsamkeit fließt ein in jede Form meiner Prozess-Begleitung.
Für mich ist Achtsamkeit eine innere Haltung, mit der wir den gegenwärtigen Moment bewusst und wertfrei wahrnehmen. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit sowohl auf das Innen (Gedanken, Körperempfindungen, Emotionen) als auch das Außen (direkte Umgebung, z. B. Geräusche). Dabei lassen wir zu was ist, sei es angenehm oder unangenehm. Das heißt, automatisches, unbewusstes Reagieren reduziert sich in einem achtsamen Bewusstseinszustand, ein sogenannter innerer Beobachter wird ausgebildet.  

Ihre Wurzeln hat die Achtsamkeitspraxis in der buddhistischen Tradition. Die Bedeutung der darin enthaltenen Meditationen erkannte der Medizinprofessor Jon Kabat-Zinn und er entwickelte 1979 ein medizinisches systematisches Programm zur Stressbewältigung, das unter dem Namen MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit) bekannt ist.

Durch die Praxis der Achtsamkeit kommen wir in Kontakt zu uns selbst und lernen, jeden Augenblick, in dem wir leben, in seiner Fülle zu schätzen, sagt J.Kabat-Zinn.

Wir lernen uns, unsere Gefühle, Gedanken und Empfindungen zu beobachten. Wir bekommen Bewusstheit darüber, was wir wann wie tun. Wir erkennen so auch unter Stress und Druck Auswahlmöglichkeiten und können eine Wahl treffen der jeweiligen Situation angemessen zu handeln.

Regelmäßig biete ich Kurse an zu „Achtsamkeit und Meditation im Alltag“. Für diejenigen, die regelmäßig in der Gruppe ihre achtsame Haltung stärken wollen, gibt es sogenannte „Dranbleib-Termine“.
(Diese finden Sie unter Termine.)

Die Meditationen enden in der Regel mit einem kleinen Monochord-Konzert. Ich spiele ein sogenanntes Körpermonochord, dieses kann auch auf eine bestimmte Stelle des Körpers gelegt und so bespielt werden. Die Schwingungen übertragen sich auf den Körper, innere Entspannung auf der körperlichen und seelischen Ebene stellt sich ein. Bitte sprechen Sie mich an, wenn sie dies erleben möchten.

Ich freue mich auf Sie!

Herzlich, Sonja Blank-Weissinger