Mittwoch 26.04.2017

Die Wüste ist ein Ort der Wandlung, ein Ort intensiver Begegnungen mit der Natur, mit sich selbst und anderen. Kraftvolle Momente hinterlassen ihre Spuren. Es gibt Zeit und Raum sich neu zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, wird tief bereichert zurückkehren.

Im Frühjahr 2018 werden die nächsten, von mir gestalteten und begleiteten Wüstenzeiten stattfinden:

Retreat „Die Kraft der Stille“ 18.2.-10.3. 2018

Karawane „Die Kraft der Wüste“ 13.-24.3.2018

Mittwoch 30.11.2016

2017 werde ich diese Wüstenzeit gestalten und begleiten:

Karawane "Die Kraft der Wüste" 5. - 16.3.2017

Geführt von Nomaden gehen wir sieben Tage durch die Wüste im Rhythmus der Landschaft, die uns umgibt. Wer gerne reiten möchte, kann auf eines der Dromedare aufsteigen.
Nachdem wir am achten Wüstentag unser letztes Nachtlager abgebrochen und uns auf den Abschied von der Wüste eingestellt haben, werden wir am Rande einer Oase von den Autos erwartet, die uns ins Riad Sauvage Noble bringen. Dieses liebevoll gestaltete Gästehaus ist ein idealer Ort, die Erlebnisse und Eindrücke der Wüstenzeit zu reflektieren und nachwirken zu lassen.

Dienstag 29.11.2016

Heute möchte ich meine Impressionen und Gedanken zur „Herbst-Karawane Die Kraft der Stille“ mit mit Euch teilen.
Wir - drei Teilnehmerinnen und ich - waren unterwegs vom 17. bis 29. Oktober 2016.

Auf der Fahrt von Ouarzazate (unser Zielflughafen in Marokko) Richtung Süden ins Gästehaus Sauvage Noble (bei Zagora) passierten wir viele Baustellen. Diese wichtige Straßenverbindung wird an vielen Stellen verbreitert und begradigt. Auch in den Dörfern und Städtchen wird viel gebaut und ich frage mich immer wieder, wo und wie die Menschen, die hier leben, das dafür notwendige Geld verdienen. Abdellah sagt, dass viele Männer im „Norden Marokkos“ arbeiten und oft nur zu den Familienfesten nach Hause kommen.

Donnerstag 24.11.2016

Herbst: Die Jahreszeit der Ernte, der bunten Blätter, der Vorbereitung auf den Winter.
Ein passender Zeitraum, um innezuhalten, den Blick nach Innen zu richten und zu schauen, wie die eigene Ernte aussieht in diesem Jahr. Was habe ich gesät, gehegt und bislang geerntet? Gibt es eine Saat, die nicht aufgegangen ist? Was will ich in diesem Jahr noch beenden? Wie bereite ich mich auf den Winter vor?

Sonntag 21.08.2016

Bereits am 29. Juli bin ich nach circa 400 km in Tuttlingen, dem Endpunkt des Albsteigs angekommen. Ich war 20 Tage, 18 Etappen, einen Ruhetag und einen Rundwandertag unterwegs.

Mein erstes Resumée:
Es war eine wunderbare, großartige Erfahrung, ich bin begeistert! Für mich hat alles gepasst: das Wetter, die Etappen, die Landschaft, die Begegnungen unterwegs, der Wechsel von Tagen ohne und mit Begleitung, die Gespräche, das Schweigen, und vieles mehr.